Sildenafil ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. In Belgien ist es sowohl unter dem Markennamen Viagra als auch in Form verschiedener Generika mit unterschiedlichen Wirkstärken und Packungsgrößen erhältlich.
Diese Seite erläutert die Unterschiede zwischen den Präparaten, die in belgischen Apotheken geltenden Preise, die Abgabebedingungen und die Möglichkeit, die Verfügbarkeit über LocalPharma und eine zugelassene Partnerapotheke zu prüfen.
Was ist Sildenafil?
Sildenafil gehört zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer, kurz PDE-5-Hemmer. Es wird erwachsenen Männern verschrieben, die Schwierigkeiten haben, eine für sexuelle Aktivität ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.
Der Wirkstoff unterstützt die Durchblutung des Penis, sobald die natürlichen Vorgänge einer Erektion ausgelöst werden. Eine sexuelle Stimulation ist daher weiterhin erforderlich: Das Arzneimittel führt nicht automatisch zu einer Erektion und steigert nicht unmittelbar das sexuelle Verlangen.
Viagra ist der Markenname eines Arzneimittels mit Sildenafil. Es handelt sich nicht um einen anderen Wirkstoff als den, der in zugelassenen Generika verwendet wird.
Viagra und Sildenafil-Generika: Worin besteht der Unterschied?
Viagra ist das ursprüngliche Referenzarzneimittel mit Sildenafil als Wirkstoff. Nach Ablauf des entsprechenden Patentschutzes konnten weitere Hersteller zugelassene Generika mit demselben Wirkstoff auf den Markt bringen.
Ein zugelassenes Generikum muss die geltenden regulatorischen Anforderungen an Qualität und Bioäquivalenz erfüllen. Bei gleicher Wirkstärke soll es daher dieselbe therapeutische Wirkung wie das Referenzarzneimittel erzielen. Viagra gilt somit nicht grundsätzlich als stärker, sicherer oder wirksamer als ein zugelassenes Sildenafil-Generikum.
Die sichtbaren Unterschiede betreffen vor allem den Hersteller, den Namen, die Form oder das Aussehen der Tablette, die Hilfsstoffe, die Packungsgröße und den Preis. Bei bestimmten Allergien oder Unverträglichkeiten können die Hilfsstoffe relevant sein. Der Apotheker kann die Zusammensetzung des angebotenen Präparats vor der Abgabe prüfen.
Auch die Verfügbarkeit unterscheidet sich je nach Präparat. Zu den in Belgien aufgeführten Produkten gehören unter anderem Viagra, Sildenafil AB, Sildenafil EG, Sildenafil Sandoz, Sildenafil Teva, Sildenafil Viatris, Verventi und Vizarsin. Diese Liste kann sich durch Änderungen bei der Vermarktung oder vorübergehende Nichtverfügbarkeit verändern.
Sildenafil in Belgien im Jahr 2026
Sildenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion ist in Belgien verschreibungspflichtig. Es muss unter der Verantwortung eines Apothekers in einer zugelassenen Apotheke abgegeben werden. Diese Regel gilt sowohl für Viagra als auch für Generika mit Sildenafil.
Der Onlineverkauf verschreibungspflichtiger Arzneimittel ist in Belgien verboten. Eine Plattform oder die Website einer Apotheke darf Informationen anzeigen und eine Anfrage zur Verfügbarkeit oder eine Reservierung ermöglichen. Dies gilt jedoch nicht als Onlineverkauf des Arzneimittels. Nach Angaben der AFMPS muss das reservierte Präparat anschließend in der Apotheke abgeholt und bezahlt werden. Dort werden das Rezept und die Abgabevoraussetzungen geprüft.
Das europäische Sicherheitslogo, das von bestimmten Online-Apotheken verwendet wird, ermöglicht die Überprüfung, ob eine Website für zulässige Onlineverkaufsaktivitäten registriert wurde. Es bedeutet jedoch nicht, dass Sildenafil wie ein gewöhnliches Handelsprodukt bestellt und versandt werden darf. Eine Website, die Viagra oder Sildenafil in Belgien ohne Rezept zur Lieferung anbietet, hält sich nicht an die belgischen Abgabevorschriften.
Zur Überprüfung eines Präparats kann die Arzneimitteldatenbank der AFMPS herangezogen werden. Sie enthält die in Belgien zugelassenen Arzneimittel und die dazugehörigen offiziellen Dokumente. Angaben zur Verfügbarkeit können außerdem über PharmaInfo eingesehen oder direkt bei einer Apotheke erfragt werden. Eine Zulassung garantiert nicht, dass jede Packungsgröße jederzeit in jeder Apotheke vorrätig ist.
Preise für Viagra und Sildenafil in der Apotheke
Zwischen Viagra und seinen Generika können deutliche Preisunterschiede bestehen. Ein sinnvoller Vergleich ist jedoch nur bei gleicher Wirkstärke und gleicher Tablettenanzahl möglich. Eine Packung mit vier Tabletten lässt sich nicht unmittelbar mit einer Packung mit zwölf oder vierundzwanzig Tabletten vergleichen.
| Präparat | Wirkstärke | Packungsgröße | Ermittelter öffentlicher Preis | INAMI-Erstattung bei erektiler Dysfunktion |
|---|---|---|---|---|
| Viagra | 25 mg | 4 Tabletten | 38,30 € | Keine Kostenübernahme angegeben |
| Viagra | 50 mg | 4 Tabletten | 44,71 € | Keine Kostenübernahme angegeben |
| Viagra | 100 mg | 4 Tabletten | 49,37 € | Keine Kostenübernahme angegeben |
| Sildenafil EG | 25 mg | 4 Tabletten | 12,41 € | Keine Kostenübernahme angegeben |
| Sildenafil EG | 50 mg | 12 Tabletten | 14,99 € | Keine Kostenübernahme angegeben |
| Sildenafil EG | 100 mg | 4 Tabletten | 15,39 € | Keine Kostenübernahme angegeben |
Diese Beträge dienen als praktische Orientierung und stammen aus dem belgischen Arzneimittelverzeichnis sowie aus Produktangaben belgischer Apotheken. Sie stellen kein dauerhaft verbindliches Preisangebot dar. Preisänderungen, parallel importierte Packungen oder der Austausch einer bestimmten Ausführung können den von der Apotheke bestätigten Endpreis beeinflussen.
Für die Anwendung bei erektiler Dysfunktion ist im eingesehenen Verzeichnis für die oben genannten Präparate mit 25 mg, 50 mg und 100 mg keine INAMI-Kostenübernahme ausgewiesen. Der Preis ist daher normalerweise vom Patienten selbst zu tragen. Diese Präparate dürfen nicht mit bestimmten Sildenafil-Produkten zu 20 mg verwechselt werden, die bei pulmonaler arterieller Hypertonie eingesetzt werden und für die andere Indikationen, Dosierungen und mögliche Erstattungsbedingungen gelten.
Das preisgünstigste Generikum entspricht nicht automatisch dem ausgestellten Rezept oder dem in der ausgewählten Apotheke verfügbaren Präparat. Der Apotheker bestätigt, welches Produkt abgegeben werden kann, welchen Preis es hat und welche mit der Verschreibung vereinbaren generischen Alternativen gegebenenfalls verfügbar sind.
Wie erhält man Sildenafil in Belgien?
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Die Beschwerden ärztlich abklären lassen. Anhaltende Erektionsprobleme können mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, Diabetes, einem anderen Arzneimittel, hormonellen Ursachen oder psychischen Faktoren zusammenhängen. Die Untersuchung dient außerdem dazu, Gegenanzeigen und mögliche Wechselwirkungen festzustellen.
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Ein geeignetes Rezept erhalten. Der Arzt wählt Wirkstoff und Dosierung anhand des Gesundheitszustands, der weiteren Medikamente und der erwarteten Wirkung aus. Ein belgisches elektronisches Rezept kann in der Apotheke normalerweise mithilfe der erforderlichen Identifikationsdaten abgerufen werden.
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Preis und Verfügbarkeit prüfen. LocalPharma kann Produktinformationen anzeigen und eine Verfügbarkeitsanfrage weiterleiten. Bei der Suche nach einer Partnerapotheke werden unter anderem die angegebene Adresse und der Bestand der jeweiligen Packung berücksichtigt.
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Die zuständige Apotheke feststellen. LocalPharma ist nicht die Apotheke, die das Arzneimittel rechtlich abgibt. Name und Kontaktdaten der Partnerapotheke müssen mitgeteilt werden, damit der Patient weiß, welche Apotheke die pharmazeutischen Prüfungen durchführt.
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Das Rezept vorlegen und das Arzneimittel abholen. Der Apotheker prüft die Verschreibung, mögliche Unverträglichkeiten, Doppelmedikationen und die Abgabevoraussetzungen. In Belgien darf reserviertes Sildenafil nicht wie ein gewöhnliches E-Commerce-Produkt versandt werden: Es muss in der Apotheke abgeholt und dort bezahlt werden.
Ist das verschriebene Präparat nicht verfügbar, kann der Apotheker im Rahmen der Verschreibung und der geltenden Austauschregeln eine andere Packungsgröße oder ein zugelassenes Generikum prüfen. Die Dosierung sollte nicht allein deshalb geändert werden, um eine vorübergehende Nichtverfügbarkeit zu umgehen.
Wirkstärken: 25 mg, 50 mg und 100 mg
Tabletten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion sind in den Wirkstärken 25 mg, 50 mg und 100 mg erhältlich. Nach den offiziellen Produktinformationen beträgt die übliche Anfangsdosis für Erwachsene 50 mg und wird bei Bedarf ungefähr eine Stunde vor der sexuellen Aktivität eingenommen.
Je nach Wirksamkeit, Verträglichkeit, Begleiterkrankungen und gleichzeitig eingenommenen Medikamenten kann der verschreibende Arzt die Dosis auf 25 mg reduzieren oder auf höchstens 100 mg erhöhen. Eine Dosis von 100 mg ist nicht automatisch die bessere Wahl: Eine höhere Wirkstoffexposition kann die Nebenwirkungen verstärken, ohne bei allen Patienten einen zusätzlichen Nutzen zu bieten.
Bei der Behandlung der erektilen Dysfunktion wird höchstens eine Einnahme pro Tag empfohlen. Bei unzureichender Wirkung darf nicht eigenständig eine weitere Tablette eingenommen, die Menge verdoppelt oder die Dosierung verändert werden. In diesem Fall sollte ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden.
Eine reichhaltige Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern. Ob eine Tablette geteilt werden darf, hängt vom jeweiligen Präparat und seinen offiziellen Eigenschaften ab. Dies sollte vom Apotheker bestätigt und nicht allein aus dem Aussehen der Tablette abgeleitet werden.
Wie wirkt Sildenafil?
Bei sexueller Stimulation setzt der Körper im Gewebe des Penis Stickstoffmonoxid frei. Dieses Signal erhöht die Konzentration von zyklischem Guanosinmonophosphat, kurz cGMP. Dadurch entspannen sich die glatten Muskelzellen und mehr Blut kann in die Schwellkörper einströmen.
Die PDE-5 baut cGMP normalerweise ab. Durch die Hemmung dieses Enzyms verlängert Sildenafil das Signal, das die Erektionsreaktion unterstützt. Das Arzneimittel fördert somit einen bereits durch sexuelle Stimulation ausgelösten Vorgang, erzeugt aber weder Erregung noch sexuelles Verlangen.
Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen
Zu den am häufigsten berichteten Nebenwirkungen gehören Kopfschmerzen, Gesichtsrötung oder Hitzewallungen, Verdauungsbeschwerden, eine verstopfte Nase, Schwindel, Übelkeit und vorübergehende Sehstörungen. Dazu können verschwommenes Sehen oder eine veränderte Farbwahrnehmung zählen.
Der Arzt und der Apotheker müssen über alle verwendeten Arzneimittel informiert werden. Besondere Vorsicht ist unter anderem bei bestimmten Alpha-Blockern gegen Bluthochdruck oder Prostatabeschwerden, starken CYP3A4-Hemmern, einigen HIV-Medikamenten und anderen Präparaten erforderlich, die den Blutdruck zusätzlich senken oder die Sildenafil-Konzentration im Körper erhöhen können.
Personen mit einer Herzerkrankung, eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion, einer Blutgerinnungsstörung, einem aktiven Magengeschwür, einer anatomischen Veränderung des Penis oder einer Erkrankung mit erhöhtem Priapismusrisiko sollten den verschreibenden Arzt darüber informieren. Größere Mengen Alkohol können sowohl die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen als auch bestimmte Nebenwirkungen wie Schwindel verstärken.
Bei Brustschmerzen, einer schweren allergischen Reaktion, einer plötzlichen Verschlechterung des Seh- oder Hörvermögens oder einer länger als vier Stunden anhaltenden und schmerzhaften Erektion ist umgehend medizinische Hilfe erforderlich. Treten nach der Einnahme Brustschmerzen auf, müssen die behandelnden Fachkräfte über die Einnahme von Sildenafil informiert werden. Nitrate dürfen in dieser Situation nicht angewendet werden.
Wann ist Sildenafil kontraindiziert?
Sildenafil darf unabhängig von der Darreichungsform nicht zusammen mit Nitraten angewendet werden, die unter anderem zur Behandlung von Angina pectoris eingesetzt werden. Es ist außerdem kontraindiziert bei gleichzeitiger Anwendung von Stickstoffmonoxid-Donatoren wie Amylnitrit, das in bestimmten „Poppers“ enthalten ist. Diese Kombinationen können einen gefährlichen Blutdruckabfall verursachen.
Auch die gleichzeitige Anwendung mit Riociguat, das bei bestimmten Formen der pulmonalen Hypertonie eingesetzt wird, ist wegen des Hypotonierisikos kontraindiziert. Sildenafil darf ohne ärztliche Entscheidung nicht mit einem anderen Mittel gegen erektile Dysfunktion oder einem weiteren sildenafilhaltigen Präparat kombiniert werden.
Die offiziellen Produktinformationen nennen weitere Gegenanzeigen oder Situationen, die eine Anwendung ausschließen. Dazu gehören eine Allergie gegen Sildenafil oder einen Hilfsstoff, bestimmte schwere Herz- oder Lebererkrankungen, niedriger Blutdruck, ein kürzlich erlittener Herzinfarkt oder Schlaganfall, bestimmte seltene erbliche Netzhauterkrankungen und ein früherer Sehverlust infolge einer nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie.
Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion dürfen nicht angewendet werden, wenn sexuelle Aktivität aufgrund des Herz-Kreislauf-Zustands medizinisch nicht empfohlen wird. Diese Beurteilung muss durch einen Arzt erfolgen: Eine allgemeine Aufzählung reicht nicht aus, um das individuelle Risiko zuverlässig einzuschätzen.
Viagra, Sildenafil und andere Behandlungen der erektilen Dysfunktion
Sildenafil ist einer der PDE-5-Hemmer, die zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt werden. Andere Wirkstoffe wie Tadalafil, Vardenafil oder Avanafil unterscheiden sich hinsichtlich Wirkungseintritt, Wirkdauer, Wechselwirkungen und Anwendungsbedingungen.
Tadalafil zeichnet sich insbesondere durch ein längeres Wirkfenster aus, während Sildenafil normalerweise bei Bedarf eingesetzt wird. Aus diesem Unterschied lässt sich nicht ableiten, dass ein bestimmtes Arzneimittel in allen Situationen besser ist. Die Wahl hängt vom kardiovaskulären Risikoprofil, den weiteren Medikamenten, der vorgesehenen Anwendungshäufigkeit, der Verträglichkeit und den mit dem verschreibenden Arzt besprochenen Präferenzen ab.
Einen Überblick über die verfügbaren Optionen bieten der Vergleich der Behandlungen bei erektiler Dysfunktion und der Ratgeber zu Tadalafil und Cialis. Zwei PDE-5-Hemmer dürfen nicht eigenständig miteinander kombiniert werden.
Häufig gestellte Fragen
Sind Sildenafil und Viagra dasselbe Arzneimittel?
Sildenafil ist der Wirkstoff. Viagra ist ein Markenpräparat, das diesen Wirkstoff enthält. Zugelassene Generika enthalten ebenfalls Sildenafil und müssen die regulatorischen Anforderungen an Qualität und Bioäquivalenz erfüllen.
Ist in Belgien ein Rezept erforderlich?
Ja. Sildenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion ist verschreibungspflichtig und muss von einer zugelassenen Apotheke abgegeben werden.
Worin unterscheiden sich 25 mg, 50 mg und 100 mg?
Die Angaben bezeichnen die Sildenafil-Menge pro Tablette. Die übliche Anfangsdosis beträgt 50 mg. Nur der verschreibende Arzt sollte über eine Verringerung auf 25 mg oder eine Erhöhung auf höchstens 100 mg entscheiden.
Wie viel kostet Sildenafil in Belgien?
Der Preis hängt von der Marke, der Wirkstärke und der Packungsgröße ab. Im August 2026 reichten die geprüften Preisbeispiele von 12,41 € für vier Tabletten Sildenafil EG 25 mg bis zu 49,37 € für vier Tabletten Viagra 100 mg. Der genaue Preis muss für das tatsächlich verfügbare Präparat bestätigt werden.
Kann man Viagra ohne Rezept erhalten?
Nicht innerhalb des legalen belgischen Vertriebswegs. Ein Angebot von Viagra ohne Rezept oder mit direktem Versand nach Belgien entspricht nicht den Vorschriften für verschreibungspflichtige Arzneimittel.
Ist Viagra wirksamer als ein Generikum?
Das Markenpräparat gilt nicht grundsätzlich als wirksamer als ein zugelassenes Generikum mit derselben Sildenafil-Dosis. Individuelle Unterschiede können jedoch mit den Hilfsstoffen, der Verträglichkeit oder den Einnahmebedingungen zusammenhängen.
Wie lässt sich die Verfügbarkeit in einer Apotheke prüfen?
LocalPharma kann anhand der Adresse und der Produktverfügbarkeit nach einer Partnerapotheke suchen. Die ermittelte Apotheke bestätigt anschließend den Lagerbestand, den Preis, das erforderliche Rezept und die Bedingungen für die Abholung.
Offizielle Quellen
- CBIP — Kommentiertes Arzneimittelverzeichnis: Sildenafil, Packungen und Preise in Belgien
- AFMPS — Online-Apotheken und belgische Vorschriften für den Arzneimittelverkauf
- AFMPS — Verkauf, Reservierung und Abholung verschreibungspflichtiger Arzneimittel
- AFMPS — Belgische Packungsbeilage von Sildenafil EG
- Europäische Arzneimittel-Agentur — Offizielle Produktinformationen zu Viagra